Bild aus Sonntagsmagazin Nr. 010

Renommierte Persönlichkeit (in Moment verrate ich den Namen noch nicht) fragte bei mir in der Redaktion des #StoryPodcasts nach, wie viele Nutzer hören den Podcast. Sehr gute Frage, dennoch falsch gedacht. Warum?

Kurz: Die Frage sollte nicht lauten wie viele Nutzer ICH und  DERZEIT erreiche, sondern wie viele Nutzer WIR und ZUKÜNFTIG erreichen. Antwort: Unendlich!

Folgendes habe ich geantwortet:
Hallo Herr XXXX, ich bedanke mich für die Rückmeldung. Somit für Ihr Interesse!
Und steige gleich ins Thema ein: Ich bin erstaunt auf die Frage. Warum? Folgendes:
1. Podcast ist eine Art Online-Radioshow, die Interessenten können Podcast-Beiträge IMMER online hören (nicht nur für kurze Zeit) UND…als Download kostenfrei für unterwegs stets UND ständig hören.

2. Nebenbei gibt es dazu die Show Notes, wo sich der Interviewpartner in schriftlicher Variante präsentieren kann. Wiederum hervorragend für Google. Wir wissen ja, dass Google als Suchmaschine Texte liebt.
Außerdem hat Google den Trend in Deutschland nun auch erkannt und wird wohl den Algorithmus danach vermehrt ausrichten. Somit ein ideales Werbemittel für jede Firma.

3. Es gibt mehrere Plattformen, womit das Interview verbreitet wird. Am wichtigste derzeit iTunes und eigene Webseiten.(www.DerStoryPodcast.com plus ihre eigenen Webseiten unter zB. Presse oder auf der vordersten Seite zur Begrüßung der Besucher.)Die entsprechenden Links (Frame Datei etc. erhalten sie von mir nach dem Interview)

4. Sie dürfen das Interview ihren Kunden zB. als Newsletter weitergeben. Dies von meiner und von ihrer Seite stets, ständig und immer wieder. Darum werden im StoryPodcast nur zeitlose Themen besprochen, die somit immer wieder aktuell sind.

5. Ein Beispiel: Ich mache oft aus einem anregenden Interview, später mehrere Teilgeschichten /Teilaspekte aus dem erwähnten Interview. Somit kann ich Wochen und Monate später zu einem bestimmten Thema nochmals in die Tiefe gehen.
Das ergibt dann einen neuen Blogbeitrag mit dem damaligen Interview, mit der Voreinstellung auf die Minute, wo genau das Thema XY erwähnt wurde. Dadurch ist ein Interview mehrmals aus schlachtbar. Das wiederum erhöht Ihren Bekanntheitsgrad als Interviewpartner. Außerdem wird wiederum alles aufs Neue auf den bekannten Plattformen verbreitet. Unendliche Geschichte, die Sie und ich so betreiben können.

Fazit: Sie sehen ein geniales Werbemedium. Nicht wahr?
Die Frage sollte nicht lauten wie viele Nutzer ICH und DERZEIT erreiche, sondern wie viele Nutzer WIR und ZUKÜNFTIG erreichen. Antwort: Unendlich!

Neugierig?
Noch weitere Argumente?
6. Ich wurde/werde ausgebildet in der renommierten Podcast Meisterschule von Tom Kaules. Tom Kaules ist der erfolgreichste Podcaster im deutschsprachigen Raum. Somit lerne ich Tipps und Tricks mit Schritt für Schritt-Anleitung, wie ich mir langfristig einen erfolgreichen Podcast aufbaue, vom Besten der Besten.
Ich bin Newcomer. Ich bin auf dem Markt seit 2 Monaten. Habe aber in dieser kurzen Zeit bereits Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie zB. Ina Rudolph (erfolgreichste Top-The Work Trainerin in Deutschland)
oder Markus Lentz (Gründer Detektei Lentz &Partner) geführt.
Sie haben das Potential erkannt und genutzt. Ich lade sie recht herzlich ein, es Ihnen Gleichzustellen. Ich würde mich zumindest für eine Zusage freuen! Und die Hörer natürlich auch.

7. Ich verrate Ihnen noch etwas. Was leider aber seit Alexander Christiani auf den Bühnen als Dauer-Speaker verkündet, nicht mehr ganz ein Geheimnis ist. Die Menschen (Kunden, Interessenten) wollen keine Werbung mehr im alten Stil hören. Sie wollen Storytelling. Ein berühmter Spruch von Alexander Christiani: „So wie Jahrhunderte vor uns. Am Lagerfeuer….“Business Marketing in Reinkultur= Storytelling.
Das heißt, machen Sie sich bekannt durch Ihre persönlichen Geschichten aus Ihrem Leben. Höhen und Tiefen im Leben, die jeder Nachempfinden kann und verbinden es mit Ihrer Mission/Leidenschaft. Dadurch zeigen Sie sich von der menschlichen Seite. Bleiben aber als Vorbild in tiefer Erinnerung, weil sie dennoch viel erreicht haben. Sie sind am Ende zu dem Experten geworden. Darum bevorzuge ich, wenn ich Firmen interviewe, nur die Gründer oder die Chefs, die die Firma wesentlich vorangetrieben haben. Im Sinne von Business Storytelling. Die beste Werbestrategie.

Ich soll endlich zum Punkt kommen? Richtig.
Sie investieren 50min für ein Interview über das Internet. Und erhalten ein geniales Medium Instrument für Ihr Unternehmen.
Was haben Sie zu verlieren?
Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Erlebnisse, die Sie mir und Ihren Hörern erzählen mögen.
Grüßle Manuela Degenhardt


Bist Du eine Privatperson?

Und möchtest anhand Deiner Geschichte anderen Menschen Mut machen? Dann schreibe mir, denn ich möchte eine bunte Mischung. Ist nicht jeder Mensch eine kleine Minifirma? Jeder sollte heute eigenständig auf seine Gesundheit achten. Jeder sollte sich lebenslang weiterbilden. —>Darum freue ich mich auf Deine Geschichte. Ich habe dazu einen eigenen Beitrag geschrieben.


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Im Mittelpunkt steht der Mensch egal ob Privat und/oder Business, aber in Form einer Heldenreise. Das heißt mit positivem Ausgang. Neugierig erarbeitete Rechercheinformationen aus Internet, Büchern, durch Reisen vor allem aber durch echte Begegnungen. Spannende Geschichten aus heutiger Zeit oder vergangenen Zeiten. Präsentiert als Soloepisode, andererseits gern live mit Gäste im Gespräch über ihre Storys mit abwechselnden Themen. Du darfst mit fiebern. Du darfst kommentieren, damit wir eine Interaktion erreichen können. Geschichten aus dem Leben-so bunt wie dies eben. Jeden Donnerstag pünktlich 4Uhr morgens als Schmankerl und zur Steigerung der Freude auf Dein kommendes Wochenende eine weitere unterhaltsame, inspirierende und motivierende neue Folge. Ich freu mich. Bis bald. Deine Manu


    2 replies to "Warum soll ich als Chef zu Ihnen ins Interview?"

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